Einige Verbraucher argumentieren damit, dass Landtagswahlen und Bundestagswahlen dafür abgehalten werden, dass die Verantwortung vom Bürger auf den gewählten Volksvertreter übertragen wird. Somit liegt die Verantwortung in der Politik, nicht beim Bürger. Aus dieser Sicht betrachtet sind Volksbegehren und Volksabstimmungen eine Verlagerung der Verantwortung. Die Politik ist dahingehend sicher nicht abgeneigt: Herrscht Versagen vor, so kann der Bürger als der Verantwortliche herangezogen werden, da er so entschieden hat. Erschreckend ist jedoch, dass viele Volksbegehren und Volksabstimmungen ein wahrer Flop sind. Die letzten zwei dieser Art in Österreich verdeutlichen dies. Herrscht kein Interesse an der Politik vor? Vielmehr erfolgt die Mobilisierung eher mangelhaft.
Faymann und Spindelegger sind sich einig, dass eine Reformierung des Volksbegehrens erfolgen muss. Es ist jedoch sehr fraglich, ob dies noch vor der Wahl geschehen wird. Es ergeben sich einige Punkte, in denen Uneinigkeit vorherrscht. Des Weiteren sollte nicht vernachlässigt werden, dass diese Thematik ein Politikum darstellt und gerne im Wahlkampf aufgegriffen wird. So soll unter anderem die Frage geklärt werden, ob eine gewisse Anzahl von Unterschriften reicht, um daraus direkt eine Volksabstimmung resultieren zu lassen. An und für sich sprechen sich beide Seiten für eine Einigung vor der Wahl aus, wobei Spindelegger einen Abschluss nach der Wahl favorisieren soll.
Aktuell liegt der zweite Teil des Demokratiepakets im Parlament vor. Unter anderem wird hierbei die Thematik Bürgeranfrage behandelt. Prinzipiell ist sich die Regierung dahingehend einig. Doch die Opposition sieht sich nicht einmal zu Gesprächen bereit. Auch dieses Vorhaben wird sich somit nicht vor der Wahl umsetzen lassen. Für den Wähler hat diese vielerlei Konsequenzen. So muss aufgearbeitet werden, warum die Beteiligung an Volksbegehren in naher Vergangenheit derart niedrig war. Medien und Politik stehen in der Verantwortung, eine breitgefächerte Aufklärung zu betreiben. Auch die Bildung, vor allem in Schulen, muss ihren Teil dazu betragen. Für den Verbraucher gilt es außerdem, die Wahlprogramme hinsichtlich dieser Thematik genauer zu studieren. Wer für mehr direkte Demokratie ist, muss auch dementsprechend wählen. Die aktuelle Situation gibt ungefähren Aufschluss darüber, mit welchen Parteien dies möglich ist und welche Parteien eher eine gegensätzliche Position einnehmen.
]]>Der Hauptgrund für die Zunahme an virtuellen Büros liegt auf der Hand. Die Kostenersparnis kann mitunter große Formen annehmen. Schon die nicht mehr benötigen Räumlichkeiten sorgen für einen hohen Kostennachlass. Doch nicht nur die finanziellen Vorteile schlagen zu Buche. Normalerweise ist ein Büro an gewisse Öffnungszeiten gekoppelt. Das virtuelle Büro kennt derartige Probleme nicht. So kann ein Kontakt zu jeder Tages- und Nachtzeit erfolgen. Auch das Wochenende stellt kein Problem dar. Viele Unternehmen, die virtuelle Büros als Dienstleistungen anbieten, stellen einen Hotlineservice zur Verfügung, der rund um die Uhr in Anspruch genommen werden kann. Des Weiteren schlägt auch der Schriftverkehr zu Buche. All diese Belange erfolgen online, womit an Arbeitskräften eingespart werden kann.
Die Globalisierung ist ein ausschlaggebendes Kriterium. Viele Unternehmen agieren über den Globus verteilt. Dies hat zur Folge, dass auch die Mitarbeiter quer über den Globus verteilt sind, selbstverständlich in unterschiedlichen Zeitzonen. Das virtuelle Büro erlaubt somit einen ständigen Kontakt zum Headquarter, so dass jederzeit Rücksprache gehalten werden kann. Ein Faktor, der ebenfalls gerne vernachlässigt wird, ist die krankheitsbedingte Ausfallquote. Vor allem dann, wenn ein Geschäft kurz vor der Beendigung steht, kann auf keine Arbeitskraft verzichtet werden. In diesem Fall verfügt das virtuelle Büro über einen weiteren Vorteil. Es herrschen viele unterschiedliche Arbeitskräfte vor, die im Falle einer Krankheit eines Mitarbeiters problemlos einspringen können. Urlaub und Betriebsferien stellen kein Problem mehr dar.
Wer beispielsweise ein virtuelles Büro eröffnen möchte, den dürfte interessieren, was für weitere Leistungen geboten werden. Sehr wichtig und nicht zu vernachlässigen ist die Geschäftsanschrift. Auf diese Weise lässt sich eine lukrative Adresse erwerben, ohne dafür Miete für die Räumlichkeiten zahlen zu müssen. Des Weiteren können in der Geschäftsadresse stets Räumlichkeiten angemietet werden, so dass etwa Meetings abgehalten werden können. Viele Unternehmen bieten auch eine Unterstützung und Integration von Smartphones an. Auch der IT-Bereich kann entsprechend verwaltet werden. Des Weiteren kann auch eine Beratung in vielen Bereichen erfolgen, etwa bei Rechtsfragen. Nähere Informationen erhält der interessierte Verbraucher unter www.virtuellesbuero.at.
]]>Trends sind natürlich immer eine Orientierung, wichtig ist, was man daraus macht. Der individuelle Touch darf nicht verloren gehen. Und doch ist es hilfreich, wenn man sich in Magazinen oder auch im Web schon mal umschaut, was die Promis von den neuesten Modekollektionen halten und welchen Trends sie folgen. So wurde „Gossip Girl“-Darstellerin Blake Lively bereits in einem roten Lederkleid von Isabel Marant aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 gesichtet. Das Kleid zeigt jede Menge Bein und ist ein wahrer Hingucker. Und Model Karolina Kurkova präsentierte sich in einem roten Ensemble von Elie Saab – die Farbe Rot scheint bei den Stars also nicht schlecht anzukommen. Doch nicht nur Mini-Kleider treffen auf Interesse, für exklusive Auftritte sind bodenlange Abendkleider der Renner: Sarah Jessica Parker trägt ein pastellfarbenes Abendkleid von Erdem.
Die US-amerikanische Schauspielerin Kerry Washington zeigte sich in einem ausgefallenen Kleid von Peter Pilotto – ganz nach dem Motto: Der Sommer lässt grüßen! Auffallende Muster und die giftgrüne Farbe sorgen für einzigartige Momente. Doch auch das Kleine, Schwarze darf selbstverständlich nicht fehlen: Schauspielerin Marion Cotillard präsentierte sich bei den Filmfestspielen in London in einem Kleid aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 von Dior. In einem besonders sexy Outfit war das Model Erin Heatherton bei der Party zum 111. Jubiläum des New Yorker Kaufhauses Bergdorf Goodman zu sehen – in einem extravaganten Kleid von Jason Wu Frühjahr/Sommer 2013, das viel Bein und viel Haut vernehmen lässt.
Es ist schon der Wahnsinn, wie vielfältig sich die Mode Frühling/Sommer 2013 zeigt. Kontraste der besonderen Art – so weit das Auge reicht. Ob Karos, Blumenprints oder Streifen – auch waghalsig miteinander in Harmonie gebracht – diese Saison ist ideal für all jene, die das Ausgefallene lieben. Schillernde Metallic-Töne bringen das Fass schließlich zum Überlaufen, da bleibt kein Auge trocken bei so viel Glemmer!
]]>Eines der ersten Geräte dieser Art war das Newton MessagePad von Apple aus dem Jahre 1993. Die Marktbedeutung war damals zwar noch gering, doch es war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Im Jahr 2001erschien das SIMpad, ein von Siemens in der Schweiz auf den Markt eingeführter Microsoft Tablet Computer, vermarktet – in Deutschland hieß dieses Gerät T-Sinus Pad. Der allererste Tablet PC, der in größeren Stückzahlen verkauft wurde, ist das Apple iPad aus dem Jahr 2010, das unter iOS läuft. Seither wurden immer neue Geräte mit den Betriebssystemen Android, Microsoft Windows, HP webOS, MeeGo und QNX vorgestellt, wirklich erfolgreich waren bis Ende 2012 aber in erster Linie die Android-Geräte von Amazon (Kindle Fire, Kindle Fire HD), Google (Nexus 7) und Samsung (verschiedene Samsung-Galaxy-Tab-Modelle) oder auch das Apple iPad, welches bis Ende 2012 ungefähr 100 Millionen Mal verkauft wurde.
Das Galaxy Note 8.0 ist der kleine Bruder des Galaxy Note 10.1. Die Acht-Zoll-Variante wurde von Samsung auf dem Mobile World Congress 2013 vorgestellt. Das neue Tablet verfügt über 1280×800 Bildpunkte, einen 1,6 Gigahertz schnellen Vierkern-Prozessor und zwei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher. Der Speicher liegt bei 16 oder 32 Gigabyte und kann per microSD erweitert werden. Sony präsentierte auf der CES 2013 in Las Vegas das Fünf-Zoll-Smartphone Xperia Z mit Full-HD-Display. Der 10,1-Zoll-Bildschirm des Sony Xperia Tablet Z löst mit 1920×1200 Pixeln auf und ist mit dem 1,5 Gigahertz starken Vierkernprozessor Snapdragon S4 Pro von Qualcomm ausgestattet.
Doch es gibt noch viele weitere coole und aktuelle Tablet PCs: Das Padfone Infinity ist sogar Smartphone und Tablet PC in einem. Im Tablet-Teil steckt ein zusätzlicher Akku, der eine lange Laufzeit garantiert. Asus verbaut den neuen Qualcomm-Vierkern-Prozessor Snapdragon 600 mit 1,7 Gigahertz. Der Smartphone-Part ist mit einem Fünf-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung (1920×1080 Pixel) ausgestattet, während der Tablet-Teil über einen 10,1-Zoll-Bildschirm verfügt – ebenfalls mit Full HD. Dieser Tablet PC ist die kleine, aber absolut vollwertige Alternative zum Notebook oder PC. Er ist handlich wie ein Smartphone, aber mit den technischen Möglichkeiten eines Notebooks ausgestattet.
]]>Wer einen Schimmelbefall bei sich entdeckt hat, der sollte schnell reagieren und handeln. Die Schimmelpilze sind nämlich nicht nur optisch nicht der letzte Schrei. Wer die Sporen, die von den Pilzen abgegeben werden, einatmet, der geht ein hohen Risiko ein, seine Gesundheit den unliebsamen Mitbewohnern zu opfern. Kleinere Beschwerden und Auffälligkeiten wie zum Beispiel:
sind keine Seltenheit und können auch nur Vorstufen zu gravierenderen Krankheiten darstellen. Es ist also auf jeden Fall Zeit, sofort zu handeln, wenn ein Schimmelbefall entdeckt wurde. Häufig findet man den Befall am Mauerwerk im Keller vor. Sehr häufig ist auch das Bad betroffen und in den Schlafräumen tritt der Schimmel interessanterweise ebenso häufig auf.
Damit der Schimmelpilz richtig gedeihen kann, bedarf es zunächst einmal einer ausreichenden Feuchtigkeit. 70% bis 80% Luftfeuchtigkeit und dazu noch ein Nährboden für den Schimmel an den Wänden sollten ein Garant für einen baldigen Befall durch den unliebsamen Mitbewohner sein. Professionelle Gutachten und ebenso professionelle Entfeuchtungsmaßnahmen sollten dazu beitragen, dem Problem schnell Herr zu werden. Die Feuchtigkeit ist im Prinzip überall im Wohnbereich. Sie kann durch das Mauerwerk kommen, durch einen Schaden ins Haus eindringen oder auch nur von der eigenen Atmung herrühren. Bei ökonomischen und stromspranden Häusern, deren Fenster gut verdichtet wurden, ist auch ein nötiger Luftaustausch nicht mehr automatisch gegeben.
]]>Ein großer Teil des Marketings läuft in der heutigen Zeit online ab. Das Internet stellt einem als Unternehmer auch so gut wie alles mehr oder weniger kostenfrei zur Verfügung, da es mit den natürlichen Bedürfnissen der User einhergeht. Viele Unternehmen greifen so zum Beispiel das Videoportal YouTube auf, um entweder ihr Unternehmen oder ihr Produkt näher vorzustellen. Auf diese Weise erreicht man eine Vielzahl von potentiellen Investoren und Käufern, ohne auch nur ansatzweise so viel Geld investieren zu müssen, wie dies früher der Fall gewesen wäre. Individuelles Marketing ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg und wenn die Fähigkeiten, die Mittel oder die Möglichkeiten fehlen, um sich entsprechend selbst zu repräsentieren, so gibt es für diesen Bereich professionelle Unternehmen, bei denen man alles aus einer Hand bekommt. Die einfache Darstellung im Internet ist die eine Sache, ein komplexes Video die andere. Doch der Nutzen solch eines aussagekräftigen Videos ist auf jeden Fall gegeben.
Wer erkannt hat, dass die Repräsentation im Internet unumgänglich ist, der wird als nächstes mit der Frage konfrontiert sein, wie man es bewerkstelligen kann, dass die Suchseite auf einen aufmerksam wird. Der Wunsch war und ist natürlich, möglichst weit vorne aufzuscheinen. Ohne Suchseiten funktioniert im Web nicht viel. Sie sind die Wegweiser, die jedem Ratsuchenden mit dem einen oder anderen Keyword unter die Arme greifen und dafür sorgen, dass man dann doch noch beim passenden Ziel ankommt. Dieses jeweilige Ziel möchte natürlich jede Firma für ihren Teil- bzw. Themenbereich darstellen, doch das ist nicht ganz so einfach. Eine Menge Werbung und eventuell die Dienste der Suchseitenoptimierungsexperten sind mitunter vonnöten, um dorthin zu kommen, wo man sein möchte: auf der ersten Seite der Suchseitenresultate.
]]>Das Unternehmen hätte sich unlängst eingestehen müssen, dass Anleihen im Wert von knapp 420 Millionen Euro nicht mehr bedient werden können. Am 20. März 2013 beantragen die Gläubiger deshalb ein Insolvenzverfahren. Doch wie kann es passieren, dass ein dermaßen großes Unternehmen pleitegeht? Prinzipiell ist Suntech an der Krise selbst schuld. Das Unternehmen war federführend hinsichtlich der Preispolitik. Es brach ein regelrechter Krieg aus, der ein Opfer nach sich ziehen musste. Für Suntech kam außerdem hinzu, dass Handelssanktionen von den USA erhoben worden sind. Vor allem die Westküste der USA ist ein großer Abnehmer. Aber auch der allgemeinen Lage der weltweiten Konjunktur musste Tribut gezollt werden. Der Solarmarkt insgesamt muss seit einiger Zeit eine Stagnierung bzw. sogar eine Rezession hinnehmen.
Die verfängliche Preispolitik wurde bereits erwähnt. Die Anschuldigungen kommen vor allem aus Europa und den USA. So wurde dem chinesischen Unternehmen vorgeworfen, dass Produkte verkauft werden, die preislich unter den Produktionskosten angesiedelt sind. Wie ist das möglich? Suntech konnte auf enorme staatliche Subventionen zurückgreifen, so dass dieses Dumping überhaupt erst finanziert werden konnte. Fair ist das nicht. Die EU-Kommission ermittelt aktuell in drei Verfahren.
Die Handelssanktionen der USA rührten daher, dass die nicht sehr faire Vorgehensweise von Suntec früher erkannt wurde und daraus Konsequenzen gezogen wurden. Analysten in den USA sind sich einig. Die radikale Eroberung des Marktes mit unverschämt niedrigen Preisen führte zum Ruin. Schlussendlich konnten mit den Produkten keine Gewinne mehr eingefahren werden.
]]>Der weltweite Verbrauch an Papier steigt stetig an, trotz des Vormarsches der digitalen Medien. Nimmt man Österreich als Beispiel her, so betrug der Papierverbrauch pro Kopf in den 50er Jahren noch 30 Kilogramm. Gegen Ende der 80er Jahre wurden bereits 150 Kilogramm erreicht. Zur Jahrtausendwende hin ist die Rede von ca. 200 Kilogramm. Nimmt man Zahlen her, die den weltweiten Verbrauch betreffen, so wurden im Jahre 2007 ca. 338 Millionen Tonnen an Papier verbraucht. Für die Herstellung werden Holz und giftige Chemikalien benötigt, so dass der Verbrauch durchaus kritisch beäugt werden muss.
Warum wird Papier im Büro meistens entsorgt? Weil fehlerhaft gedruckt wurde. Rechtschreibfehler und falsches Layout sind Gründe dafür. Deshalb ist es wichtig, dass Rechtschreibprogramme sowie eine Druckvorschau zu Rate gezogen werden. In der heutigen Zeit ist es vor allem nicht mehr nötig, allzu viele Briefe zu verfassen. Die E-Mail hat den Versand revolutioniert. Zum einen wird kein Papier benötigt, zum anderen wird kein Sprit für den Transport verbraucht. Des Weiteren sollten doppelseitige Drucke sowie Kopiervorgänge bevorzugt werden. Somit lassen sich nahezu 50 Prozent des Verbrauchs eindämmen.
Wie bei so vielen Produkten existieren gewisse Gütesiegel und Umweltzeichen, die verdeutlichen sollen, dass das Produkt nachhaltig hergestellt wurde. Bei Papier sind das Österreichische Umweltzeichen sowie das EU-Eco-Label zu beachten. Auch der blaue Engel gibt Auskunft über die Nachhaltigkeit. Wünschenswert ist außerdem, wenn das Papier chlorfrei gebleicht wurde. Deshalb ist es wichtig, dass ein Partner gefunden wird, der derlei Dinge beachtet. Wer dahingehend einen kompetenten Partner in Österreich sucht, der sollte die Website www.engelbert-strauss.at besuchen.
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An jedem Haus nagt unvermeidlich der Zahn der Zeit. Der Putz bröckelt ab, die Balkone werden morsch und die Möbel abgewohnt. Dagegen kann man leider nichts tun. Aktuell wechseln z.B. auch viele Hauseigentümer von einer Ölheizung auf andere Heizformen wie Erdwärme oder Pelletts. Im Laufe der Jahre ändern sich die Standards für ein schönes Wohnen. Ein eigenes Haus ist eine Lebensaufgabe, ständige Erneuerungen und Erweiterungen sind notwendig. Da die Kosten für derartige Maßnahmen schnell in den fünfstelligen Bereich gehen können, werden extra Wohnkredite angeboten. Sie dienen dazu, sich u.a. folgende Ausgaben kurzfristig finanzieren, und langfristig abbezahlen zu können:
Der große Vorteil von Wohnkrediten gegenüber Ratenkrediten ist, dass jederzeit Sondertilgungen geleistet werden können. Sollten Sie also unerwartet etwas mehr Geld zur Verfügung haben, können Sie dieses problemlos zur Zahlung des Kredits zusätzlich zu den monatlich vereinbarten Raten verwenden. Dadurch sind Sie flexibler und können den Kredit eventuell schon früher zurückzahlen.
Wenn es um Wohnkredite geht, ist die ING-DiBa einer der beliebtesten Kreditgeber der Österreicher. Die ING-DiBa bietet folgende Konditionen:
Um bei der ING-DiBa mit günstigen Konditionen für den Wohnkredit einen Antrag stellen zu können, muss der Kreditnehmer mindestens 18 Jahre und Immobilienbesitzer sein oder den Erwerb eines Genossenschaftsanteils beabsichtigen. Der Kreditanträger muss seinen gemeldeten Hauptwohnsitz in Österreich haben. Steht er in einem unselbstständigen Dienstverhältnis, muss dieses unbefristet sein.
Bei der ING-DiBa können Kreditnehmer zwischen variablen und fixen Zinssätzen wählen.
Wer es bereits geschafft hat, den Kredit für sein Haus zu finanzieren, für den wird ein Wohnkredit keine Hürde sein, sodass man als Hausbesitzer auch weiterhin seine eigenen vier Wänden voll und ganz genießen kann.
]]>Waren inserieren ist einfacher denn je, denn viele Marktplätze bieten den Service gratis an. Flohmarkt.at, Secondhand.at, Quoka.de und wie sie auch alle heißen, sind in aller Munde. Wenn also auch Sie Dinge zu Hause haben, die Sie nicht mehr brauchen, die aber zu schade sind, um sie zur Sperrmüll-Sammlung zu bringen, sollten Sie diese über das Internet verkaufen, und so wird es gemacht:
An und für sich werden Ihre Angebote dann über einen gewissen Zeitraum gespeichert, und Sie werden per Mail darüber informiert, wann die Anzeigen auslaufen. Dann können Sie selber entscheiden, ob Sie die Laufzeit verlängern wollen oder ob Sie die Anzeige gelöscht haben wollen. Ein großer Vorteil der Anzeigen auf einem Marktplatz ist der, dass das Anbieten der Waren gratis ist und dass man gegebenenfalls eine Umsatzbeteiligung an den Anbieter der Seite abgeben muss, wenn eine Ware verkauft wird. Die größeren Anbieter verlangen bereits für das Einstellen der Waren einen Obolus, den es zu entrichten gilt, auch wenn man nichts verkauft.
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